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	<title>NPD-Mönchengladbach</title>
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	<description>Netzseite der NPD Mönchengladbach</description>
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		<title>Rote Inländerfeinde verteidigen&#8230;.</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 13:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;&#8230; Gladbacher Islamisten-Schule
Linkspartei wirft sich den Moslems an den Hals
Während die heimat- und kulturbewußten Mönchengladbacher mit NPD-Unterstützung gegen die Islamisten-Schule Sturm laufen, wird diese vom Ortsverband der Linken unterstützt. Die Muslime, die das Kulturzentrum besuchten, lebten in Angst vor Übergriffen und Anschlägen, jammern die rotlackierten Moslem-Lobbyisten. “Leider ist diese Befürchtung nach den eingegangen Drohungen gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;&#8230; Gladbacher Islamisten-Schule</p>
<p>Linkspartei wirft sich den Moslems an den Hals</p>
<p>Während die heimat- und kulturbewußten Mönchengladbacher mit NPD-Unterstützung gegen die Islamisten-Schule Sturm laufen, wird diese vom Ortsverband der Linken unterstützt. Die Muslime, die das Kulturzentrum besuchten, lebten in Angst vor Übergriffen und Anschlägen, jammern die rotlackierten Moslem-Lobbyisten. “Leider ist diese Befürchtung nach den eingegangen Drohungen gegen das Kulturzentrum sehr ernst zu nehmen”, heißt es auf der Netzseite der Linken. Vertreter der Partei haben inzwischen das Gespräch mit dem Vereinsvorstand gesucht.<br />
Daraus spricht die Linken-typische Mischung aus Inländerhaß und Fernstenliebe.</p>
<p>Dabei liegt doch genug Faktenmaterial zur islamischen Gefahr vor. Nach Angaben des „Zentralinstituts Islam-Archiv“ in Soest gab es in der BRD 1970 drei Moscheen, 1990 knapp 1.500 und 1997 schon mehr als 2.700 Moscheen und Gebetshäuser. Heute kann von mehr als 3.000 islamischen Zentren im Land der Deutschen ausgegangen werden. Daß Moscheen Brückenköpfe zur Islamisierung unserer Heimat sind, gab der heutige türkische Ministerpräsident Erdogan in seiner Zeit als Istanbuler Bürgermeister offen zu: „Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten.“</p>
<p>Hier zeigt sich, daß der Islam das mentale Rüstzeug zur kulturellen Eroberung und Inbesitznahme fremden Landes liefert. Die feinsinnige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus kann man sich sparen. Viele Islam-Kenner meinen, daß der Islamismus den Islam nicht mißbraucht, sondern nur sein wahres Wesen zeigt. Moslems haben die religiöse Pflicht, den Islam in die ganze Welt zu tragen und die Nichtmuslime zu unterwerfen. „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“, heißt es in muslimischen Quellen.</p>
<p>Es ist ein offenes Geheimnis, daß viele muslimische Einwanderer bildungslos sind und somit überproportional häufig das deutsche Sozialsystem belasten. Laut der Studie „Muslimisches Leben in Deutschland“ weisen Moslems den geringsten Bildungsgrad aller Ausländergruppen auf. Die „Frankfurter Allgemeine“ schrieb am 24.06.2009: „Unter den Türken hat die Hälfte keinen Schulabschluss (16,5%) oder nur einen Volksschulabschluss (33,5%). Ähnlich schlecht steht es um die Bildungsabschlüsse bei arabischen Zuwanderern.“ Nach einem Bericht des „Spiegel“ vom 24.01.2009 haben in Berlin sogar noch mehr Türken keinen Schulabschluß und 39% leben von Sozialleistungen. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wurden seit dem Jahr 2000 mehr als 12 Milliarden Euro an Asylanten verschleudert, unter denen besonders viele Moslems sind.</p>
<p>Genau daran dürfte Thilo Sarrazin gedacht haben, als er die Ausnutzung unseres Sozialstaates durch orientalische Einwanderer beklagte. Der frühere Finanzsenator von Berlin sagte: „Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt hat keine produktive Funktion außer für den Obst- und Gemüsehandel… Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.“</p>
<p>Trotzdem werfen sich die Linken in Mönchengladbach den Moslems an den Hals. Wir brauchen aber keine Moslems, Moscheen und Islamschulen, sondern eine Politik für deutsche Interessen!</p>
<p>Markus Pohl<br />
Landespressesprecher der NPD NRW</p>
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		<title>Zensur jetzt schon bei der Polizei???</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 22:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Polizeibericht zur am Sonnabend, 14.08. durchgeführten Mahnwache in Eicken hieß es u.a. :
&#8220;Diese richteten sich alle gegen die zunehmende Islamisierung unserer Gesellschaft und die Errichtung einer Islamschule im
Mönchengladbacher Stadtteil Eicken.&#8221;
Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf, wurde dieser Satz mittlerweile aus dem Bericht entfernt.
Im Original ist er gesichert unter NPD-NRW.de
(dort Twitter NPD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Polizeibericht zur am Sonnabend, 14.08. durchgeführten Mahnwache in Eicken hieß es u.a. :<br />
&#8220;Diese richteten sich alle gegen die zunehmende Islamisierung unserer Gesellschaft und die Errichtung einer Islamschule im<br />
Mönchengladbacher Stadtteil Eicken.&#8221;<br />
Weil aber nicht sein kann, was nicht sein darf, wurde dieser Satz mittlerweile aus dem Bericht entfernt.<br />
Im Original ist er gesichert unter NPD-NRW.de<br />
(dort Twitter NPD Nrw anklicken)</p>
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		<title>Zuschrift eines Eickeners:</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 22:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute erreichte uns der Brief eines Eickener Bürgers:
Am Samstag war ich zeitweilig Zeuge Ihrer Mahnwache und muß sagen, daß das was ich da hörte, mir aus dem Herzen sprach.
Auch der Beifall von den Passanten und Bewohnern der umliegenden Häuser bei der Rede des 1. Redners (*) zeigte, daß ich nicht alleine so denke.
Es war ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erreichte uns der Brief eines Eickener Bürgers:</p>
<p>Am Samstag war ich zeitweilig Zeuge Ihrer Mahnwache und muß sagen, daß das was ich da hörte, mir aus dem Herzen sprach.<br />
Auch der Beifall von den Passanten und Bewohnern der umliegenden Häuser bei der Rede des 1. Redners (*) zeigte, daß ich nicht alleine so denke.<br />
Es war ein himmelweiter Unterschied zu dem Wischi-Waschi, was<br />
der Bezirksvorsteher Schiffers am Vortag so von sich gab.<br />
Schade nur, daß nachher eine handvoll Schreihälse eine so informative Veranstaltung störten. Die ca 60jährige Frau mit grauem Haar fiel mir durch ihre Penetranz besonders negativ auf.<br />
Ebenso wie einige Ausländer, welche meinten , wenn in 30 Minuten die NPD nicht weg ist, würde Blut fliessen.<br />
Das zeigt mir schon wie nötig es doch ist, daß Ihre Partei im Stadtrat vertreten ist.</p>
<p>mit freundlichem Gruß</p>
<p>ein Eickener Urgestein</p>
<p>(*) NPD -Landesvorsitzender Claus Cremer</p>
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		<title>Mahnwache gegen Islamschule durchgeführt</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 08:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag den 14.8. führte die NPD eine Mahnwache unter dem Motto “Freiheit statt Islamisierung” durch. Zwischen 12 und 14 Uhr versammelten sich dazu über 20 Aktivisten auf dem Eickener Markt in Mönchengladbach. Hintergrund war neben der ohnehin überall zutage tretenden Orientalisierung und Islamisierung unserer Heimat die drohende Ansiedelung einer sogenannten Islamschule von radikalislamistischen Salafisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag den 14.8. führte die NPD eine Mahnwache unter dem Motto “Freiheit statt Islamisierung” durch. Zwischen 12 und 14 Uhr versammelten sich dazu über 20 Aktivisten auf dem Eickener Markt in Mönchengladbach. Hintergrund war neben der ohnehin überall zutage tretenden Orientalisierung und Islamisierung unserer Heimat die drohende Ansiedelung einer sogenannten Islamschule von radikalislamistischen Salafisten im Stadtteil Eicken. Diese hatte in den letzten Wochen sogar in den etablierten Medien und Politik für Aufregung gesorgt. Da aber klar ist, daß aus den Reihen der Blockparteien nur Lippenbekenntnisse zur Bürgerberuhigung zu erwarten sind, sah sich die NPD nach mehreren bereits durchgeführten Flugblattaktionen in der Pflicht, nun auch mit dieser Kundgebung öffentlich Stellung zu beziehen. Zuerst sprach der NPD Landesvorsitzende Claus Cremer zu den Teilnehmern und den sich um den Platz versammelten Anwohnern. Er führte die Gefährlichkeit der islamischen Bedrohung für unser Volk aus und zitierte dazu den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan mit den Worten: “Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.“ Zudem versicherte er, daß sich die Nationaldemokraten auch in Zukunft diesen Entwicklungen in Deutschland entgegen stellen werden. Der stellvertretende Kreisvorsitzende von Mönchengladbach unterstrich in seiner darauffolgenden Rede noch einmal die Gefährlichkeit gerade der Salafisten, die eine besonders radikale Form des Islams propagieren und Kontakte zu islamistischen Terrorgruppen pflegen. Weiter kündigte er an, daß der Mönchengladbacher Ratsabgeordnete den Widerstand gegen die Islamschule auch in den Stadtrat tragen wird. Inzwischen trafen auch einige Störer auf dem Eickener Markt ein, die aber mit ihren obszönen Gesten und lautstarken Beleidigungen mehr zur Unterhaltung beitrugen, als daß sie als Ärgernis empfunden wurden. Spontan ergriff noch ein Aktivist des Krefelder Forum Freies Deutschland das Wort, der klarstellte, daß es sich beim Islam keineswegs um eine offene Religion handelt, sondern um eine Weltanschauung mit Alleingültigkeitsanspruch, die langfristig niemals andere Religionen oder Lebensmodelle neben sich dulden wird. Auch in Deutschland nicht. Zwischen den Redebeiträgen konnten sich die Teilnehmer mit mitgebrachten Wiener Würstchen stärken. Während der Mahnwache wurden Flugblätter und Gummibärchen an Passanten verteilt. Letztere, ebenso wie die Würstchen garantiert weder halal, noch koscher.</p>
<p><a href="http://www.abload.de/image.php?img=snc00224dxoh.jpg"><img src="http://www.abload.de/thumb/snc00224dxoh.jpg" alt="" /></a> <a href="http://www.abload.de/image.php?img=snc00225pbii.jpg"><img src="http://www.abload.de/thumb/snc00225pbii.jpg" alt="" /></a> <a href="http://www.abload.de/image.php?img=snc00227izd8.jpg"><img src="http://www.abload.de/thumb/snc00227izd8.jpg" alt="" /></a> <a href="http://www.abload.de/image.php?img=snc00228cydu.jpg"><img src="http://www.abload.de/thumb/snc00228cydu.jpg" alt="" /></a> <a href="http://www.abload.de/image.php?img=snc00229gz2f.jpg"><img src="http://www.abload.de/thumb/snc00229gz2f.jpg" alt="" /></a> <a href="http://www.abload.de/image.php?img=snc00232vadk.jpg"><img src="http://www.abload.de/thumb/snc00232vadk.jpg" alt="" /></a></p>
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		<title>Trauermarsch Bad Nenndorf am 14.08.2010</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 20:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen – Gegen die Lüge der Befreiung!
auf zum Trauermarsch am 14.08.2010 in Bad Nenndorf. 
Datum: 14. August 2010
Treffpunkt: 12.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Bad Nenndorf
Thema: Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute: Besatzer raus!
Veranstalter: Gedenkbündnis Bad Nenndorf
Aktionsseite: www.gedenken-badnenndorf.info
E-Post: orga[at]gedenken-badnenndorf.info
siehe:
www.npd-nrw.de
www.trauermarsch.info
Auch wir vom KV Mönchengladbach sind froh, daß der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen – Gegen die Lüge der Befreiung!</p>
<p>auf zum Trauermarsch am 14.08.2010 in Bad Nenndorf. </p>
<p>Datum: 14. August 2010<br />
Treffpunkt: 12.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Bad Nenndorf<br />
Thema: Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute: Besatzer raus!<br />
Veranstalter: Gedenkbündnis Bad Nenndorf<br />
Aktionsseite: www.gedenken-badnenndorf.info<br />
E-Post: orga[at]gedenken-badnenndorf.info</p>
<p>siehe:<br />
www.npd-nrw.de<br />
www.trauermarsch.info</p>
<p>Auch wir vom KV Mönchengladbach sind froh, daß der Trauermarsch in Bad Nenndorf nun doch noch stattfinden kann und wir werden die Kameraden tatkräftig unterstützen. </p>
<p>Für fragen zur Sammelabfahrt und Mitfahrgelegenheiten bitte über die bekannten Nummern melden.</p>
<p>Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!</p>
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		<item>
		<title>Start der Verschmelzung von DVU und NPD</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 22:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bundespartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Start der Verschmelzung von DVU und NPD
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://npd.de/html/714/video/detail/1671/'>Start der Verschmelzung von DVU und NPD</a></p>
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		<title>Radikale Islamschule zieht nach Mönchengladbach!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 20:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Umbauarbeiten an einem erworbenen Haus haben bereits begonnen
Mönchengladbach- Wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) und der Westdeutsche Rundfunk (WDR) heute übereinstimmend berichten, zieht eine umstrittene Islamschule von Braunschweig (Niedersachen) nach Mönchengladbach um. Die Schule und ihr Leiter Muhamed Ciftci werden seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet, weil die unterrichtete religiöse Strömung – Salafismus – unter Verdacht steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umbauarbeiten an einem erworbenen Haus haben bereits begonnen</strong></p>
<p><strong>Mönchengladbach-</strong> Wie der Norddeutsche Rundfunk (NDR) und der Westdeutsche Rundfunk (WDR) heute übereinstimmend berichten, zieht eine umstrittene Islamschule von Braunschweig (Niedersachen) nach Mönchengladbach um. Die Schule und ihr Leiter Muhamed Ciftci werden seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet, weil die unterrichtete religiöse Strömung – Salafismus – unter Verdacht steht den Terrorismus zu fördern. Da sich Ciftci, der vor Jahren Kontakt zur sogenannten Sauerlandgruppe hatte, von den Sicherheitsbehörden diffamiert fühlt, möchte er mit seinem Verein sowie mit der Schule nach Mönchengladbach ziehen.</p>
<p>Manfred Frentzen, NPD-Stadtrat in Mönchengladbach, hat bereits Proteste gegen diese Schule angekündigt: ,,Die soziale Heimatpartei wird den Protest gegen den Umzug der Islamschule nach Mönchengladbach sowohl in den Stadtrat, als auch auf die Straße tragen. Wir sehen – im Gegensatz zu den etablierten Versagerparteien – nicht dabei zu wie in unserer Nachbarschaft radikale Islamisten ihren Nachwuchs ausbilden. Wir werden den Bürgerinnen und Bürgern in Mönchengladbach verdeutlichen, daß die NPD die einzige Partei ist, die dieses Problem beim Namen nennt. Die NPD sieht in dieser Schule nicht nur ein sichtbares Zeichen der Überfremdung unserer Heimat. Es ist auch davon auszugehen, daß von dem Verein ein erhöhtes Sicherheitsrisiko ausgeht. Um die Bürgerinnen und Bürger vor dieser Gefahr zu warnen, werden wir in den kommenden Tagen in der Stadt ein Flugblatt zu diesem Thema verteilen.“</p>
<p>NPD-NRW</p>
<p>Markus Pohl (Landespressesprecher)</p>
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		<title>Sechs Monate Wehrdienst &#8211; der Einstieg in den Ausstieg</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 20:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vorstand</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sechs Monate Wehrdienst &#8211; der Einstieg in den Ausstieg
Berlin - Die im Eilverfahren von der Bundesregierung durchgeboxte Verkürzung des Wehrdienstes von neun auf sechs Monate stößt bei der NPD auf harsche Kritik. „Das ist der verkappte Einstieg in den Ausstieg“, erklärte der außen- und sicherheitspolitische Sprecher der NPD, der stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter. „Die von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Sechs Monate Wehrdienst &#8211; der Einstieg in den Ausstieg</h1>
<p><strong>Berlin </strong>- Die im Eilverfahren von der Bundesregierung durchgeboxte Verkürzung des Wehrdienstes von neun auf sechs Monate stößt bei der NPD auf harsche Kritik. „Das ist der verkappte Einstieg in den Ausstieg“, erklärte der außen- und sicherheitspolitische Sprecher der NPD, der stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter. „Die von Guttenberg und Co. angeführten Sparargumente sind völlig hanebüchen – wenn es ums Kostensparen ginge, könnte zum Beispiel mit einem Bundeswehrabzug aus Afghanistan von heute auf morgen rund eine Milliarde Euro pro Jahr eingespart werden.“</p>
<p>Auch bei der Anschaffung teuren Großgeräts wie zum Beispiel beim „Eurofighter“ (Stückpreis: 85 Millionen Euro) oder beim Kampfhubschrauber „Tiger“ (Stückpreis zwischen 40 und 50 Millionen Euro) könne gespart werden. „In Wirklichkeit geht es der Merkel-Regierung um die Abschaffung der Wehrpflicht durch die Hintertür.“</p>
<p>Für die Nationaldemokraten ist die Wehrpflicht hingegen unverzichtbarer Bestandteil der nationalen Souveränität und Selbstbehauptungsfähigkeit im Ernstfall. „Wer an der Wehrpflicht rührt, leistet der Ent-Souveränisierung Deutschlands weiteren Vorschub. Ein Schrumpf-Wehrdienst von sechs Monaten ist eine reine Alibiveranstaltung – drei Monate werden schon für die Allgemeine Grundausbildung gebraucht, und die verbleibenden drei Monate sind für eine gründliche Ausbildung an technisch anspruchsvollem Großgerät einfach zu wenig. Im übrigen hat es noch keiner Generation junger Deutscher geschadet, Ordnung im eigenen Spind zu halten und den Umgang mit der Waffe zu erlernen – auch nicht in einer Zeit, in der Deutschland angeblich nur noch von Freunden umzingelt ist“, erklärte Parteivize Richter.</p>
<p>Berlin, den 10.07.2010</p>
<p>Klaus Beier<br />
NPD-Bundespressesprecher</p>
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		</item>
		<item>
		<title>1. Mai-Kundgebung der NPD in Solingen: “Arbeit zuerst für Deutsche”</title>
		<link>http://www.npd-moenchengladbach.de/?p=107</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 17:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsatzpositionen der NPD NRW zum Tag der Arbeit
In Abstimmung mit dem NPD-Landesverband führen die NPD-Kreisverbände  Ennepe-Ruhr/Wuppertal und Düsseldorf/Mettmann am 1. Mai ab 12.00 Uhr  eine Wahlkampfkundgebung auf dem Bremsheyplatz in Solingen-Ohligs  (unmittelbar gegenüber dem Solinger Hauptbahnhof) durch. Kontaktaufnahme  zum ausrichtenden Verband unter Telefon (02336) 807 99 60, Mobil (0172)  214 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grundsatzpositionen der NPD NRW zum Tag der Arbeit</strong><br />
In Abstimmung mit dem NPD-Landesverband führen die NPD-Kreisverbände  Ennepe-Ruhr/Wuppertal und Düsseldorf/Mettmann am 1. Mai ab 12.00 Uhr  eine Wahlkampfkundgebung auf dem Bremsheyplatz in Solingen-Ohligs  (unmittelbar gegenüber dem Solinger Hauptbahnhof) durch. Kontaktaufnahme  zum ausrichtenden Verband unter Telefon (02336) 807 99 60, Mobil (0172)  214 86 17, info@npd-ennepe-ruhr.de und www.npd-ennepe-ruhr.de.</p>
<p>Als Redner treten der NPD-Spitzenkandidat zur Landtagswahl, Claus  Cremer, zwei Vertreter des Bundesvorstandes der Jungen  Nationaldemokraten sowie ein Vertreter der Rußlanddeutschen in NRW auf.</p>
<p>Am 1. Mai geht die nordrhein-westfälische NPD für ihre  wirtschaftspolitischen Grundsatzforderungen auf die Straße. Die zur  allgemeinen Wirtschaftskrise gewordene Finanzmarktkrise beschert  Millionen Landsleuten massive Lohneinbußen, Arbeitslosigkeit und soziale  Unsicherheit. Damit ist die soziale Frage zur Schlüsselfrage der Zeit  geworden. Armut, Arbeitslosigkeit und soziale Ungerechtigkeit in unserem  Land sind eine direkte Folge von Zuwanderung, EU-Fremdbestimmung und  Globalisierung. Das Arbeitsplatz-Programm der NPD enthält deshalb  folgende Forderungen:</p>
<p>Für gesetzliche Mindestlöhne</p>
<p>Wir schaffen Arbeit durch die Einführung branchenübergreifender,  gesetzlicher Mindestlöhne, weil die damit verbundenen Lohnzuwächse  sofort konsum- und damit beschäftigungswirksam werden. Mindestlöhne  stärken die Kaufkraft der Arbeitnehmer und sind deshalb ein wirksames  Mittel der Wirtschaftsbelebung. Gerade dann, wenn die krisenanfällige  Exportwirtschaft schwächelt, muß die Binnenwirtschaft durch  Nachfrageimpulse gestärkt werden. Die Forderung nach Mindestlöhnen fußt  auf der Erkenntnis, daß Autos nun mal keine Autos kaufen können, sondern  nur Menschen Nachfrage erzeugen können. Aus diesem  volkswirtschaftlichen Grund, aber auch weil Ausbeutungslöhne gegen den  Geist einer solidarischen Volksgemeinschaft verstoßen, hat die  sächsische NPD in ihrem Landtagswahlprogramm 2009 einen gesetzlichen  Mindestlohn von 8,80 Euro pro Stunde gefordert. Dieser Bruttolohn von  etwas mehr als 1.400 Euro würde das Abrutschen eines  Vollzeit-Beschäftigten unter die Armutsgrenze verhindern.<br />
Da nicht alle Unternehmen diesen Mindestlohn von heute auf morgen zahlen  können, muß es branchenbezogene Übergangsregelungen und vorübergehende  staatliche Lohnkostenzuschüsse geben, damit alle deutschen Arbeitnehmer  armutsfest entlohnt werden. Es ist ein sozialpolitischer Skandal, daß  hierzulande mehr als fünf Millionen Menschen für entwürdigende  Niedriglöhne arbeiten müssen und 1,5 Millionen Vollzeit-Beschäftigte auf  ergänzende Leistungen aus der Grundsicherung angewiesen sind. Damit das  System flächendeckender Mindestlöhne nicht durch importierte  Lohndrückerei untergraben wird, muß der Staat konsequent gegen  osteuropäische Scheinselbständige und ihre Auftraggeber vorgehen.</p>
<p>Für Gering- und Durchschnittsverdiener</p>
<p>Wir schaffen Arbeit durch steuerliche Entlastungen für kleine und  mittlere Einkommensbezieher statt für Großverdiener, weil so die  Massenkaufkraft gestärkt und der Wirtschaftsmotor angeworfen wird.  Während die Spitzenverdiener ihr Geld nicht konsumfördernd ausgeben,  sondern renditefördernd anlegen, wandern Steuerersparnisse der Gering-  und Durchschnittsverdiener sofort in den Konsum und erzeugen damit  Nachfrage, Umsatz und Beschäftigung. Steuerpolitik muß endlich wieder  als wirtschafts- und sozialpolitisches Steuerungsinstrument für das  Volkswohl begriffen werden.<br />
Die herrschenden Klientelpolitiker haben die Gering- und  Durchschnittseinkommen mit so hohen Steuern und Sozialabgaben belegt,  wie es sie in keinem anderen OECD-Land gibt. Erst wegen dieser hohen  Abgaben und niedrigen Einkommen lohnt sich manche Arbeit nicht mehr und  nicht wegen zu hoher Hartz-IV-Sätze. Bekämen die unteren Gehaltsgruppen  endlich Steuerentlastungen und Mindestlöhne, wäre der nötige Lohnabstand  von Arbeits- und Transfereinkommen automatisch hergestellt.<br />
Nicht nur die OECD beklagt, daß in diesem Staat die Arbeitseinkommen der  Vielen massiv belastet und die Kapitaleinkommen der Wenigen entlastet  werden und somit eine kalte Enteignung der „kleinen Leute“ stattfindet.  Statt steuerlicher Reichtumspflege ohne Beschäftigungseffekte muß es  eine steuerliche Nachfragestärkung für mehr Beschäftigung geben. Eine  solche Umverteilungspolitik von den großen Kapitalbesitzern zu kleinen  und mittleren Einkommensbeziehern ist nicht nur konjunkturpolitisch,  sondern auch moralisch geboten. Schließlich hat das Deutsche Institut  für Wirtschaftsforschung eine krasse Ungleichverteilung des Wohlstandes  festgestellt: Die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung monopolisieren  zwei Drittel des gesamten Volksvermögens, während der Rest unseres  Volkes wenig bis nichts besitzt.</p>
<p>Für kleine und mittlere Betriebe</p>
<p>Wir schaffen Arbeit durch Steuerentlastungen für kleine und mittlere  Betriebe statt für Großunternehmen. Während Konzerne in Deutschland kaum  noch produzieren und Steuern zahlen, sichern nur noch die vielen  kleinen und mittleren Betriebe Beschäftigung und Steueraufkommen. Dabei  sind sie gegenüber den Großunternehmen sowieso schon  wettbewerbsbenachteiligt, weil diese vom Sozial-, Steuer- und  Umweltdumping der Billiglohnländer profitieren. Durch die  globalisierungstypische Ausnutzung länderspezifischer  Entwicklungsunterschiede haben sich Produktions-, Steuer- und  Absatzstandorte entkoppelt, d.h. in Deutschland werden Waren natürlich  verkauft, aber immer seltener auch produziert.<br />
Beim Export von Kapital und Arbeit nehmen deutsche Konzerne eine  traurige Spitzenposition ein: Seit 1995 hat sich ihr Kapitalbestand im  Ausland auf weit über 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts verdreifacht.  Nach einer Studie der Bundesbank arbeiten bei deutschen Firmen schon  4,6 Millionen Menschen zwischen Warschau, Moskau, Kalkutta und Shanghai,  und die 30 größten hiesigen Aktiengesellschaften beschäftigen mehr  Menschen im Ausland als im Inland.<br />
Deshalb ist es skandalös, daß die Bundesregierung mit ihrer  Unternehmenssteuerreform 2008 genau diesen international agierenden  Kapitalgesellschaften milliardenschwere Steuergeschenke macht und sie  gegenüber den binnenwirtschaftlich ausgerichteten Personengesellschaften  privilegiert. Die Verschlechterung der Abschreibungsbedingungen  benachteiligt arbeitsplatzsichernde Realinvestitionen gegenüber  Finanzinvestitionen und bremst dadurch die Schaffung von Arbeitsplätzen  aus. Diese Förderpolitik muß umgekehrt werden: Zur Restrukturierung  regionaler Märkte sind die Vergaberichtlinien so zu ändern, daß  ausschließlich heimatnahe Betriebe öffentliche Aufträge erhalten.  Deutsche Produkte müssen wieder von Deutschen in Deutschland hergestellt  werden.</p>
<p>Für Investitions- statt Spekulationskapital</p>
<p>Wir schaffen Arbeit durch einen radikalen Umbau des Bankensystems, damit  die Kapitalversorgung der Realwirtschaft an die Stelle von  Finanzmarkt-Spekulationen tritt. Da die kleinen und mittleren  Unternehmen der Lebensnerv unserer Volkswirtschaft sind, müssen die  Banken gezwungen werden, ihnen zinsgünstige Investitionskredite zu  geben. Wirtschaftliches Engagement darf nicht durch eine rigide  Kreditpolitik der Banken abgewürgt werden, sondern Investitionen, Konsum  und Beschäftigung müssen angekurbelt werden. Nationale Ordnungspolitik  hat deshalb die Herrschaft des renditefixierten Finanzkapitals über die  wertschöpfende Wirtschaft zu brechen und Spekulationskapital wieder in  Investitionskapital umzuwandeln.<br />
Die infolge der Wirtschaftskrise vernichteten Arbeitsplätze gehen auf  das Konto spekulationswütiger Bankmanager. Aber statt des  Privatvermögens der Banker werden deren Verluste sozialisiert und den  Steuerzahlern aufgebürdet. Die Kapitalisten ohne Kapital lassen sich vom  Staat sogar Steuermilliarden schenken, die sie ihm dann gegen Zinsen  zurückleihen. Durch den Zins verdienen sie dreisterweise noch am  Schuldenberg, den der Staat auch ihretwegen angehäuft hat. Dieser  Betrugskapitalismus ist zu zerschlagen, damit das Kapital wieder der  Wirtschaft und diese dem Volk dienen kann. Minimalforderungen sind die  Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften der Geldhäuser, das Verbot von  Boni-Zahlungen an die Finanz-Verbrecher und die Begrenzung ihrer  Gehälter, die Verschärfung des Wirtschaftsstrafrechts mit persönlicher  Haftungspflicht, das Verbot unseriöser Finanzprodukte, die Schaffung  einer autoritären Banken-Aufsicht und deutlich mehr Bilanz-Transparenz.  Zum Schutz der arbeitsplatz-relevanten Realwirtschaft muß der  krisenanfällige Finanzsektor staatlicher Kontrolle unterworfen werden.</p>
<p>Für eine nationale Handelspolitik</p>
<p>Wir schaffen Arbeit durch den Schutz der heimischen Wirtschaft vor  ausländischen Billigprodukten. Die Globalisierung überschwemmt unseren  Markt mit Textilien und Spielzeug, Informationstechnologie,  Unterhaltungselektronik und Autoteilen aus Niedriglohnländern. Der  Freihandel verbilligt vordergründig die Produkte, sorgt durch den  Niedergang heimischer Industriezweige aber für Arbeitslosigkeit und  Kaufkraftverlust. Für den aus der hohen Importdurchdringung  resultierenden Beschäftigungsabbau hat der deutsche Sozialstaat  aufzukommen, was den unregulierten Freihandel zu einer  volkswirtschaftlichen Verlustrechnung macht. Niemand will billige Schuhe  haben, wenn der Preis dafür der Verlust seines Arbeitsplatzes ist.<br />
Um das Sterben heimischer Firmen durch die Importflut zu stoppen, sind  Zölle als gut dosierbares Regulierungsinstrument einer nationalen  Handelspolitik einzuführen. Diese Preisaufschläge stellen die  Wettbewerbsgerechtigkeit wieder her und verhindern einen ruinösen  Verdrängungswettbewerb durch Billigkonkurrenten, die im Ausland von  niedrigen Lohn-, Steuer- und Umweltstandards profitieren. Einfuhrzölle  können Unternehmen zudem davon abhalten, ihre Produktion ins Ausland zu  verlagern, weil dies keinen Preisvorteil mehr brächte. Wer in  Deutschland seine Produkte verkaufen will, der soll hier auch  produzieren und Steuern zahlen, andernfalls verteuern für ihn Zölle den  Marktzugang. Aktive Handelspolitik hat die Produktionsverlagerung in  Billiglohnländer so unattraktiv wie möglich zu machen, damit die Arbeit  im Land bleibt.<br />
Im Beitrag „Angriff aus Fernost“ (Nr. 37/2006) lobt der „Spiegel“ den  interessengeleiteten Handelspolitiker, der entscheidet, „ob er seinen  Landsleuten den Wettbewerb mit Lumpenproletariern und Umweltfrevlern  tatsächlich zumuten will. Er ist der Türsteher der Globalwirtschaft, er  verspürt einen politischen Gestaltungsauftrag. Er will nicht zwingend  den Handel mehren, wohl aber den Nutzen seines Volkes. Der Staat gewährt  die Eintrittskarte zum nationalen Marktplatz, und er tut dies zu seinen  Bedingungen. Er verlangt Standgebühren, vor allem aber erwartet er, daß  man sich an die von ihm gesetzten Regeln hält.“ Der Staat muß  entschlossener Förderer der heimischen Wirtschaft und Beschützer der  inländischen Arbeitnehmer sein. Deshalb sind nationale  Konjunkturprogramme so auszurichten, daß die steuerfinanzierten Aufträge  hauptsächlich inländischen Firmen zugute kommen und nicht ausländischen  Anbietern.</p>
<p>Gegen Ausländer-Beschäftigung</p>
<p>Wir schaffen Arbeit, indem wir die Einwanderung stoppen und Ausländer in  ihre Heimatländer zurückführen. Masseneinwanderung und  Massenarbeitslosigkeit stehen in engem Zusammenhang: Wenn ein Ausländer  Arbeit hat, besetzt er einen Arbeitsplatz, den grundsätzlich auch ein  Deutscher einnehmen könnte; und wenn ein Ausländer keine Arbeit hat und  deshalb Sozialleistungen bezieht, belastet er den Sozialstaat. Ob mit  Arbeit oder ohne Arbeit – jeder Ausländer, der nicht gerade zu den  Selbständigen gehört, nimmt Deutschen Arbeit und Sozialleistungen weg.  Wem denn sonst?<br />
Der Chef des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, schreibt in seinem Buch  „Ist Deutschland noch zu retten?“: „Die Zunahme an Arbeitslosigkeit  unter den Einheimischen, die wir in den letzten drei Jahrzehnten zu  verzeichnen hatten, dürfte tatsächlich im wesentlichen durch die  Verdrängung seitens der Zuwanderer erklärt werden. Der deutsche  Sozialstaat hat wie ein gewaltiger Wanderungsmagnet gewirkt.“ Am 26.  Januar 2010 beklagte die „Frankfurter Allgemeine“ die Masseneinwanderung  in unsere Sozialsysteme: „Von 1970 bis 2003 stieg die Zahl der  Ausländer in Deutschland von drei auf 7,3 Millionen. Die Zahl der  sozialversicherungspflichtigen Ausländer blieb dagegen mit 1,8 Millionen  konstant. Ein Großteil der Einwanderung nach Deutschland ging also am  Arbeitsmarkt vorbei in das Sozialsystem.“ Das unterstreicht eine Studie  der Universität Duisburg-Essen, wonach nur 8 Prozent der inländischen,  aber 19 Prozent der ausländischen Bevölkerung Hartz IV beziehen.<br />
Das wahre Ausmaß der Arbeitsmarkt-Verdrängung ergibt sich dann, wenn zu  diesen 1,8 Millionen sozialversicherungspflichtigen Ausländern die  Millionen Arbeitsplatz-Konkurrenten hinzugezählt werden, die nach ihrer  Einbürgerung als „Deutsche“ gelten, sowie die ausländischen  Schwarzarbeiter. Ausländer-Rückführung ist deshalb ein  Arbeitsbeschaffungsprogramm für Hunderttausende Deutsche. Die  Masseneinwanderung zerstört die wirtschaftlichen und ideellen  Voraussetzungen des Sozialstaates, der ohne eine Begrenzung der Teilhabe  auf Volksangehörige und ohne nationale Zusammengehörigkeitsgefühle  nicht existieren kann. Deshalb gilt: Sozialstaat statt  Einwanderungsland!</p>
<p>Gegen EU-geförderten Arbeitsplatzexport</p>
<p>Wir schaffen Arbeit, indem ein nationales Deutschland zuerst eine  radikale Änderung der Subventions- und Förderpolitik der Europäischen  Union erzwingt und dann aus diesem Verwaltungsorgan des Großkapitals  austritt. 40.000 Beamte und 15.000 Lobbyisten in Brüssel verteilen die  EU-Gelder nach ökonomischen Sonderinteressen und spielen die nationalen  Wirtschaftsstandorte gegeneinander aus. Ausgerechnet mit deutschem  Steuergeld fördert das Brüsseler Umverteilungsregime die Verlagerung von  Arbeitsplätzen in die osteuropäischen Steuerparadiese und  Subventionsoasen. Im Magazin „Focus“ war am 10. April 2006 war unter dem  Titel „Auf in den Osten“ zu lesen: „Die Europäische Union fördert es,  wenn Firmen ihren Standort innerhalb der EU verlagern. Deutsche Firmen,  die sich gen Osten orientieren, profitieren somit von direkten  Förderprogrammen und staatlichen Beihilfen. Deutschland zahlt also an  die EU Geld und verliert dennoch Arbeitsplätze, Steuern und  Sozialbeiträge an Nachbarstaaten.“<br />
So entschied der Handy-Hersteller Nokia 2008, sein Werk in Bochum zu  schließen und in Rumänien wieder aufzubauen. 2.300 deutsche „Nokianer“  und 1.700 Zeitarbeiter sind deshalb arbeitslos geworden. Obwohl Bochum  tiefschwarze Zahlen schrieb, ist die Nokia-Produktion nach Rumänien  abgewandert, weil dort beträchtliche EU-Mittel abzugreifen sind. Im Jahr  2008 erhielt allein Rumänien aus europäischen Fördertöpfen rund drei  Milliarden Euro zur Modernisierung seiner Wirtschaftsstruktur. Bis 2013  werden es 19 Milliarden Euro sein, die Bukarest dank der Eurokraten zur  Abwerbung von Wissen, Kapital und Arbeit aus Deutschland einsetzen kann.<br />
Ausgerechnet im Jahr des Arbeitsplatzexportes von Nokia zahlte  Deutschland offiziell 7,8 Milliarden Euro mehr in die EU-Kassen ein, als  es zurückbekam. Dieses Geld wird ganz offen dazu eingesetzt, marode  EU-Staaten aufzupäppeln und für Subventionsheuschrecken attraktiv zu  machen. Wenn durch deutsche Exporte in den EU-Raum vielleicht 100.000  Arbeitsplätze entstanden sind, werden durch die beschriebene  Förderpolitik der Europäischen Union gleichzeitig 200.000 deutsche  Arbeitsplätze vernichtet. Auch hier übersteigt der volkswirtschaftliche  Gesamtschaden den Nutzen. Deutsches Geld darf nur der heimischen  Wirtschaft und ihren Beschäftigten zugute kommen und nicht  konkurrierenden Volkswirtschaften in der EU-Zone.</p>
<p>Gegen das Wettbewerbsrecht der EU</p>
<p>Wir schaffen Arbeit, indem wir die wirtschaftspolitische Fremdbestimmung  durch die Europäische Union abschütteln und wieder eine an inländischen  Beschäftigungsinteressen ausgerichtete Wirtschaftspolitik betreiben.  Die etablierten Kompetenzabtretungsparteien sind dafür verantwortlich,  daß über 80 Prozent aller in Kraft tretenden Wirtschaftsgesetze Vorgaben  des Brüsseler Fremdbestimmungsregimes sind. Jeder Versuch einer  maßgeschneiderten Förderpolitik für gefährdete deutsche Unternehmen wird  von der Europäischen Union mit Verweis auf das ominöse  „Wettbewerbsrecht“ unterbunden. Allein in Sachsen hat sich das schon  mehrere Male als regelrechter Arbeitsplatzkiller erwiesen. Im Jahr 2005  wurde das Oberlausitzer Textilunternehmen Erba Lautex abgewickelt, weil  es eine staatliche Beihilfe erhalten hatte, die die Brüsseler  Wirtschaftsbürokraten für unvereinbar mit der Idee des „gemeinsamen  Marktes“ hielten. Weil die Beihilfe angeblich gegen EU-Recht verstieß  und das Unternehmen der Rückzahlungsforderung der Eurokraten nicht  sofort nachkommen konnte, ging es in einer sowieso schon  strukturschwachen Region in den Konkurs und mit ihm 200 Menschen in die  Arbeitslosigkeit.<br />
2009 zeigte der Fall des Chipherstellers Qimonda, wie sehr das  Wettbewerbsrecht der EU-Bürokraten die heimische Wirtschaft stranguliert  und Arbeitsplätze vernichtet. Der Preisverfall für Speicherchips hatte  das Hightech-Unternehmen in eine existentielle Krise gestürzt.  Überlegungen, die 3.200 Arbeitsplätze bei Qimonda durch zweckgebundene  und zeitlich befristete Staatshilfen zu sichern, wurden von den starren  Wettbewerbsregeln der EU durchkreuzt. Mittlerweile hat sich der Markt  für Speicherchips erholt und Qimonda könnte wieder rentabel produzieren,  wenn das Unternehmen in seiner Schwächephase durch den Staat  unterstützt worden wäre. Da genau das von den europäischen  Wirtschaftsbürokraten untersagt wurde, triumphiert nun die Konkurrenz  aus Fernost, die aus der Konkursmasse des Dresdner Chip-Herstellers auch  noch die hochmodernen Ferrtigungsanlagen zu Ramschpreisen aufkaufen  konnte.<br />
Der „Tagesspiegel“ schrieb zu diesem industriepolitischen  Selbstmordprogramm am 24. März 2009: „Nur 30 Prozent der Investitionen  dürfen aus Fördertöpfen von Land und Bund stammen, während vor allem  Asiaten ihre Betriebe bis zu 90 Prozent subventionieren und den Markt  mit billigen Chips überschwemmen.“ Das Wettbewerbsrecht der EU hat somit  jede wirksame Hilfe für Qimonda unterbunden und damit das Geschäft der  ostasiatischen Speicherchip-Konkurrenz besorgt. Diese  Inländerdiskriminierung kostete allein am Standort Dresden 3.200  Arbeitsplätze.</p>
<p>Gegen Hedge- und Staatsfonds</p>
<p>Wir schaffen Arbeit durch eine nationale Industriepolitik, die den  Aufkauf gesunder Unternehmen durch Hedgefonds unterbindet und das Primat  des langfristig orientierten Investitionskapitals gegenüber dem  raffgierigen Spekulationskapital sicherstellt. Die meist  angelsächsischen Private Equity Fonds sind die „Jäger und Sammler“ des  Finanzkapitalismus. Ausgestattet mit viel privatem Anlagekapital jagen  sie der großen Kapitalrendite hinterher und kaufen  Unternehmensbeteiligungen oder ganze Unternehmen auf. Ist ein  florierendes Unternehmen in die Fänge dieser Finanz-Heuschrecken  geraten, wird es finanziell wie eine reife Frucht ausgepreßt. Zuerst  treiben sie den Gewinn durch Massenentlassungen und innerbetriebliche  Sparprogramme in die Höhe. Danach schlachten sie das Unternehmen aus,  indem sie das Firmenvermögen abräumen und lukrative  Unternehmensbestandteile verhökern. Zurück bleiben kaputtgesparte  Rumpfunternehmen, die reif für den Konkurs sind.<br />
Die Globalisierungspolitiker haben in Deutschland ein Firmen-Monopoly  entstehen lassen, bei dem ausländische Finanzhaie Betriebe aufkaufen, um  diese in ihre Einzelteile zu zerlegen und dann profitabel zu  verscherbeln. Der „Spiegel“ berichtete schon vor vier Jahren (Nr.  51/06), daß in Deutschland mehr als 5.700 Unternehmen von privaten  Spekulationsfonds dirigiert werden und 800.000 Arbeitsplätze vom  Wohlwollen der Firmenjäger abhängig sind. Weil die Einkaufstour der  Heuschrecken weiterging, dürften mittlerweile eine Million deutsche  Arbeitsplätze am seidenen Faden dieser angelsächsischen Kapitalnomaden  hängen. Mit ausdrücklicher Billigung der Herrschenden findet der  Ausverkauf der „Deutschland AG“ und die Umwandlung einer  beschäftigungssichernden Produktionsökonomie in eine beschäftigungslose  Spekulationsökonomie statt.<br />
Um Betriebszerstörungen zu Profitzwecken zu verhindern, muß der Staat  den Sumpf der privaten Hedgefonds durch eine strikt  gemeinwohlorientierte Wirtschaftsgesetzgebung trockenlegen. Genauso muß  der interventionsfähige Nationalstaat die Übernahme  gesellschaftswichtiger Unternehmen durch ausländische Staatsfonds  unterbinden. Diese wollen wie Privatfonds maximale Renditen erzielen,  verfolgen aber darüber hinaus die industriepolitischen Ziele fremder  Regierungen. Deutsche Arbeitnehmer dürfen niemals zum Spielball  ausländischen Anlagekapitals werden, egal, ob die Investmentfonds  privatwirtschaftlicher oder staatlicher Natur sind.</p>
<p>Markus Pohl (NPD-Landespressesprecher)</p>
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		<title>Wahlwerbespots</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 17:38:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ausstrahlung der Wahlwerbespots terminiert  Der Westdeutsche Rund (WDR) hat nun die Ausstrahlung der TV- und Radiowerbespots terminiert. Die Spots der NPD werden zu folgenden Zeiten ausgestrahlt:  WDR-Fernsehen:  1. Montag, 19.04.2010, ca. 13.00 Uhr  2. Mittwoch, 28.04.2010, ca. 21.55 Uhr  WDR-Hörfunk:  1. Donnerstag, 15.04.2010, ca. 13.05 Uhr, WDR4  2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausstrahlung der Wahlwerbespots terminiert  Der Westdeutsche Rund (WDR) hat nun die Ausstrahlung der TV- und Radiowerbespots terminiert. Die Spots der NPD werden zu folgenden Zeiten ausgestrahlt:  WDR-Fernsehen:  1. Montag, 19.04.2010, ca. 13.00 Uhr  2. Mittwoch, 28.04.2010, ca. 21.55 Uhr  WDR-Hörfunk:  1. Donnerstag, 15.04.2010, ca. 13.05 Uhr, WDR4  2. Dienstag, 27.04.2010, ca.15.05 Uhr, WDR2  (Die Spots werden vorab auf dieser Seite veröffentlicht! Teilen Sie diesen Artikel mit Anderen:</p>
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<h1>Wir wählen NPD</h1>
<p>In diesem Wahlwerbefilm der NRW-NPD kommen junge Menschen zu Wort, die sich entschieden haben, am 9. Mai in NRW die soziale Heimatpartei, die NPD, zu wählen.</p>
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